Wie geht das überhaupt?

Auch die Weise, in der ein Trainer seine Mannschaft spielen lässt, drückt eine bestimmte Haltung aus. Vier Haltungen sind es, die unter den Menschen gleichermaßen verteilt sind: Unvermögen, Unwillen, Genialität und Bösartigkeit. Diesen entsprechen im Fußball vier Spielweisen, die zusammen eine Art Panorama der Möglichkeiten bilden.

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Welt ohne Uefa/Start!

Torhüter – die Einsen der Elfen

riemann
http://www.liga3-online.de/eure-stimme-wahlt-den-torwart-der-saison/

Eine runde Sache

„Und irgendwann – das wäre dann die Vision – sollte man sich überlegen können, wie man den Angriff auf die 1. Bundesliga planen kann.“ (Michael Koch, Geschäftsführer von Kaffee Partner, Trikotsponsor des VfL Osnabrück via Neue Osnabrücker Zeitung)

*Trotz aller sportlichen Auf und Abs war der VfL immer ein Thema in der ganzen Region, das die Menschen mitgerissen hat.
*Langweilig war es mit dem VfL ja nun wirklich nie. Nichts ist schlimmer als der zwölfte Platz und Desinteresse.
*Es machte sich Lethargie und Desinteresse breit – wir hatten plötzlich Schwierigkeiten, unsere Karten, die wir an Mitarbeiter verteilen, loszuwerden. Wenn das Bein auf der Tribüne sich nicht mehr mitbewegt, wenn unser Stürmer eine Chance hat, dann stimmt etwas nicht.
*Es war ein unternehmerisches Wagnis, welches bei Erfolg nicht nur die 2. Liga bedeutet hätte, sondern auch gut 3,5 bis 4,0 Mio. € mehr Einnahmen für die Vereinskasse und die Teilnahme am DFB Pokal.
*Ich bin aber auch der Ansicht, dass ein Fußballverein – ein Fußball-Unternehmen – nicht in dem Sinn basisdemokratisch geführt werden kann, dass jede wichtige Entscheidung erst auf einer Mitgliederversammlung gefällt werden muss. Mir ist aber wichtig, dass es nicht zu einer Frontstellung zwischen Sponsoren und Fans kommt. Wir Sponsoren sind auch Fans, hier gibt es keinen Abramowitsch, der einen Verein wie ein Spielzeug kauft.
*Wie eingangs erwähnt ist Fußball Kulturgut und der VfL Osnabrück eine Marke und ein Aushängeschild für Stadt und Land Osnabrück. Insofern ist es nur selbstverständlich und wünschenswert, dass sich Stadt und Land engagieren.
*Grundsätzlich sollte sich der Verein um eine größere Transparenz und bessere Öffentlichkeitsarbeit kümmern – nur wer verstanden wird, kann die Menschen auch in schlechten Zeiten an sich binden.
*Kurzfristige Ziele, aber langfristige Visionen.
Weiter geht´s oben! Oooben!!!
Aber der Ball bleibt rund …

2012/13

So sieht´s aus, in der Traditionsliga der Republik:
12_13
Update durch die Graphiker der NOZ:
neu

Sommerpause

Das Derby-Dreieck bedankt sich

Im Dreieck VfL, DSC und SCP wurden in dieser Reihenfolge die meisten Zuschauer eingepackt, im Schnitt etwa 8700 pro Spiel, insgesamt um die 465000. Auf den Plätzen der Zuschauertabelle folgen die Hesse, der OFC und die Lilien; die Aufsteiger rangieren in dieser Tabelle unten (Aalen) oder ganz weit unten (Meister Sandhausen).
ofc01
Die Plätze für die schönsten Tourbusse:
1: Der rote OFC-Bus mit Emblem auf der Radkappe und der Namensliste drauf
2: Der weiße U-haching-Flitzer mit dem tollen Spvgg-Wappen
3-5: Die schwarzen Höllenhunde des VfL, des VfR und der Himmelblauen vom CFC
18. und letzter Platz: Meister SVS, wo auf einem Linienbus das schöne schwarz-weiße Vereinsemblem nur draufgeklebt ist
cfc